Wie man in der Schweiz Geld bei der Autoversicherung sparen kann

Die Schweizer gelten zwar nicht als geizig. Doch sparen tun sie auch gerne. Vor allem bei so einer teuren Sache wie der Autoversicherung. Denn Versicherungen allgemein sind in der Schweiz nicht günstig – auch in dem Sinn nicht für Schweizer, auch wenn Ausländer noch mehr bezahlen. Gleichbehandlung gibt es allerdings, wenn es um Sparmöglichkeiten bei der Autoversicherung geht. So kann jeder Geld sparen, wenn er das Auto nur für die Nutzung in der Schweiz, aber nicht für im Ausland anmeldet bzw. versichert. Und auch wer wenig Kilometer fährt, wird belohnt. Es gibt dafür einen gewissen Rabatt bei den Versicherungen. Und wer das Auto nicht für den Weg zur Arbeit nutzt, geht auch nicht viele Risiken ein und bekommt dafür auch einen Rabatt.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Autoversicherung – so wird sie in der Schweiz günstig

Auch in der Schweiz gilt: Günstigste Autoversicherung und damit jede Menge Geld sparen. Denn das Leben ist in der Schweiz eh nicht günstig. Doch wer ein entsprechend Autos fährt, das eine hohe kW-Zahl hat und dazu auch noch Ausländer und jung ist, der muss in der Autoversicherung eine recht hohe Prämie bezahlen. Abgesehen von dem Umstand, dass wenn man Schweizer ist, jede Menge Geld bei der Autoversicherung sparen kann, gibt es auch noch andere Einsparpotenziale. Die Berechnungen der Prämien ist in der Schweiz recht kompliziert und die Versicherungen lassen sich nicht gerne hier in die Karten schauen. Sie verstecken sich lieber hinter Statistiken und hinter der Versicherungsmathematik. In der Schweiz ändern sich auch mit der Änderung des Zivilstandes die Versicherungsbedingungen. So macht zum Beispiel eine Vollkasko wieder Sinn, wenn mehr als eine Person das versicherte Auto fährt. Doch man sollte darauf achten, dass man sich nicht doppelt versichert. Das kann bei den vielen angebotenen Tarifen aber leicht mal passieren.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Ayia Napa – Nachtleben und Strand pur

Einst war Zypern eine britische Kronkolonie. Viele Briten zieht es bis heute nach Zypern, um Urlaub zu machen. Vor allem der Touristenort Ayia Napa ist gut besucht. Grund dafür ist, dass die Touristen hier das finden, was sie sonst auf Zypern suchen müssen – ein opulentes Nachtleben und vor allem auch herrliche Sandstrände. Denn diese sind an der Südküste von Zypern doch etwas selten. An der Nordküste, wo aber keiner mehr Urlaub macht seit Mitte der 1970er Jahre, gibt es mehrere schöne Sandstrände. Der Grund, warum sich der Tourismus vom Norden in den Süden verlagert hat schon vor mehr als 40 Jahren ist, dass die Türkei den Norden einfach so für sich annektierte. Völkerrechtlich ist dies bis heute umstritten und Nord-Zypern hat bisher nur die Türkei als eigenständigen Staat anerkannt. Früher befanden sich mehr als 60 Prozent der Touristenanlagen im Norden der Insel.

Foto: strowa  / pixelio.de
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Ferien in Ayia Napa

Zypern ist eine ehemalige britische Kronkolonie und wurde 1960 selbstständig. Am 20. Juli 1974 besetzte die Türkei den Nordteil der Insel. Seither ist dieser Bereich von Zypern abgeschottet und gehört weder zur EU noch zur NATO. Einzig die Türkei hat Nord-Zypern auch rechtlich anerkannt. Bis zu diesem Zeitpunkt erbrachte der Norden von Zypern rund 70 Prozent der Wirtschaftsleistung. Heute kann Nord-Zypern nur noch mit der Türkei Handel treiben. Vor 1974 befanden sich rund 60 Prozent aller touristischen Anlagen im Nordteil von Zypern. Heute macht man nur noch im Süden bzw. im Osten der Insel Urlaub. Denn in den Norden reisen können EU-Bürger auch nicht so einfach. Im Süden bezahlt man sogar mit dem Euro, der seit einiger Zeit auch dort Landeswährung ist. Inzwischen ist der Tourismus im Süden und Osten von Zypern sehr gut ausgebaut. Vor allem Ayia Napa Ferien erfreuen sich großer Beliebtheit.

Foto: qayyaq  / pixelio.de
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Urlaub auf Zypern

Die Menschen auf Zypern führen ein recht einfaches Leben. Darüber sollte man sich im Klaren sein, wenn man aufs Land reist. Doch gerade am Grenzzaun wird erwartet, dass sich die Touristen sehr zurückhaltend verhalten. Der britische Stützpunkt dient als Puffer zwischen den Menschen im Süden der Insel und denen im Norden. Es ist ein sehr großer Gegensatz, der hier aufeinander trifft. Denn im Norden leben die Türken, die das Land auch nach internationaler Rechtsauffassung bis heute widerrechtlich besetzen. Bis auf die Türkei hat kein Land der Welt Nord-Zypern offiziell anerkannt – auch nicht die EU, nicht die USA, nicht Russland und nicht die NATO. Es herrscht eine sehr angespannte Stimmung. Daher sollte man als Tourist keinen auf Zypern darauf ansprechen. In Süd-Zypern selbst leben Menschen, die ihre Wurzeln in Griechenland haben, aber auch Armenier und Anhänger der Anglikanischen Kirche sowie Moslems leben hier.

Foto: strowa  / pixelio.de
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Das ist Zypern

Wer nach Zypern reist, der sollte ich natürlich über dieses Land ein bisschen informieren. Und hierzu gehört vor allem, dass man auch mal das Wetter und das Klima ein bisschen unter die Lupe nimmt. Denn für die Ferien Zypern muss man sich grundsätzlich nichts Warmes einpacken. Auf Zypern herrscht nämlich warmes Mittelmeerklima. Und das bedeutet, dass hier heiße und trockene Sommer herrschen im Landesinnere und dass es an der Küste eher feuchtwarm ist. Die Winter sind auf Zypern sehr mild und dennoch kann man vereinzelt im Winter auch mal auf den Bergspitzen Ski fahren. Eine Schnee-Garantie für Zypern kann natürlich fürs Buchen nicht versprochen werden. Es gibt Winter, in denen es auch gar keinen Schnee gibt. Die beste Reisezeit sind die Monate April bis Oktober.

Foto: Alexander Dreher  / pixelio.de
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Camping – der neue Trend

Camping machen war früher ein bisschen verpönt, vor allem unter den Neureichen. Denn Camping machen das wurde gleichgesetzt mit dem „Arme-Leute-Urlaub“. Das ist heute längst nicht mehr der Fall, auch wenn noch immer viele Verbraucher zum Campingurlaub aufbrechen, wenn sie sich ein Hotel für einen längeren Zeitraum eben nicht leisten können. Doch beim Mieten oder beim Kaufen von Wohnwagen oder Wohnmobil fallen heute auch viele Kosten an, die beachtlich sind. Und daher müsse die meisten doch abwägen, ob sie ein Wohnmobil kaufen oder mieten. Durch die große Anzahl von Campingfans, die es in den letzten Jahren gibt, ist es aber so, dass jeder die Qual der Wahl hat – wenn er denn frühzeitig bucht. Denn angesichts von 26 Millionen Buchungen für Camping-Übernachtungen ist die Auslastung der Campingplätze zurzeit doch sehr groß.

Foto: bluefeeling  / pixelio.de
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Camping – der neue Trend

Camping machen war früher ein bisschen verpönt, vor allem unter den Neureichen. Denn Camping machen das wurde gleichgesetzt mit dem „Arme-Leute-Urlaub“. Das ist heute längst nicht mehr der Fall, auch wenn noch immer viele Verbraucher zum Campingurlaub aufbrechen, wenn sie sich ein Hotel für einen längeren Zeitraum eben nicht leisten können. Doch beim Mieten oder beim Kaufen von Wohnwagen oder Wohnmobil fallen heute auch viele Kosten an, die beachtlich sind. Und daher müsse die meisten doch abwägen, ob sie ein Wohnmobil kaufen oder mieten. Durch die große Anzahl von Campingfans, die es in den letzten Jahren gibt, ist es aber so, dass jeder die Qual der Wahl hat – wenn er denn frühzeitig bucht. Denn angesichts von 26 Millionen Buchungen für Camping-Übernachtungen ist die Auslastung der Campingplätze zurzeit doch sehr groß.

1Foto: bluefeeling  / pixelio.de
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Camping ist wieder salonfähig

Daran, dass die Deutschen verreisen, daran hat sich nichts geändert. Doch in den letzten Jahren ist vor allem das Wohnmobil in den Fokus gerückt. Camper mieten Deutschland liegt entsprechend stark im Trend. Doch die Deutschen möchten es natürlich recht bequem haben und in einem Wohnmobil können Sie meist wochenlang Urlaub machen. Der erste Camper, den es überhaupt gab, war vermutlich Johann Wolfgang von Goethe, der immer sein eigenes Bett dabei hatte und damit im September 1786 von München aus auf Reise nach Italien ging. Seine Kutsche war gemütlich eingerichtet, wie heute ein simpler Wohnwagen – mit Leselampe und Schlafpuschen. Erst in den 1950er Jahren kam Camping aber so richtig in Mode. Doch war Camping ab diesem Zeitpunkt auch der Urlaub „des kleinen Mannes“. Denn Camping kam in den Ruf, dass es sehr billig war. Heute kann man das wahrhaftig nicht mehr behaupten, denn ein Wohnmobil mieten ist wirklich nicht günstig zum Teil.

Foto: Norbert Schmitz  / pixelio.de
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Camping ist wieder salonfähig

Daran, dass die Deutschen verreisen, daran hat sich nichts geändert. Doch in den letzten Jahren ist vor allem das Wohnmobil in den Fokus gerückt. Camper mieten Deutschland liegt entsprechend stark im Trend. Doch die Deutschen möchten es natürlich recht bequem haben und in einem Wohnmobil können Sie meist wochenlang Urlaub machen. Der erste Camper, den es überhaupt gab, war vermutlich Johann Wolfgang von Goethe, der immer sein eigenes Bett dabei hatte und damit im September 1786 von München aus auf Reise nach Italien ging. Seine Kutsche war gemütlich eingerichtet, wie heute ein simpler Wohnwagen – mit Leselampe und Schlafpuschen. Erst in den 1950er Jahren kam Camping aber so richtig in Mode. Doch war Camping ab diesem Zeitpunkt auch der Urlaub „des kleinen Mannes“. Denn Camping kam in den Ruf, dass es sehr billig war. Heute kann man das wahrhaftig nicht mehr behaupten, denn ein Wohnmobil mieten ist wirklich nicht günstig zum Teil.

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