Drei tolle Tage in St. Moritz

Im Dezember war ich zusammen mit meinem Freund im Engadin für ein Wochenende. Wir wollten mal dem Alltag entfliehen und endlich einmal wieder Ski fahren gehen. Bei mir war es schon lange Zeit her, dass ich auf Skiern gestanden habe, aber so etwas verlernt man schließlich nicht und so machte ich mir auch keine großen Gedanken darüber, als ich die Piste betreten habe. Freitagabend sind wir im Engadin angekommen und haben erst einmal einen schönen Wellness- Abend im Spa gemacht. In unserem Hotel gab es nämlich direkt einen Spa und vorher hatten wir uns schon eine Massage gebucht. Wir gingen eine Runde schwimmen und lagen dann im Ruheraum, bis wir mit der Massage an der Reihe waren. Wir wurden eine halbe Stunde massiert und das war auch genau das Richtige nach der anstrengenden Autofahrt, bei der es unterwegs angefangen hatte, stark zu schneien. Nach der Massage waren wir noch den restlichen Abend in der Sauna und sind dann gemütlich etwas essen gegangen, bevor wir ins Bett gefallen sind. Am nächsten Tag waren wir dann den ganzen Tag auf der Piste. Skifahren verlernt man wirklich nicht und so war der Tag wirklich gut.

snow-shoes-114722_640

Foto: kigapaed / pixabay

Mehr lesen

St. Moritz erkunden & entdecken

Mit meinem Freund war ich im Urlaub im Engadin unterwegs. Wir wollten unbedingt einmal Skifahren gehen und uns die Gegend anschauen. Freunde von mir haben uns erzählt, dass St. Moritz ein Traum sein soll und so haben wir uns kurzerhand ein gutes Hotel in St. Moritz gebucht, das unser Ausgangspunkt für Unternehmungen sein sollte. Mit meinem Freund war ich zwar schon öfter im Urlaub, aber nicht im Winterurlaub und so war es für mich das erste Mal, dass ich überhaupt im Schnee Urlaub gemacht habe. Freunde von uns haben uns erzählt, dass im Winter und im Sommer gleichermaßen schön sein soll im Engadin und so dachten wir uns relativ spontan, dass wir ein Wochenende in den Winterurlaub fahren könnten. Wir packten unsere Sachen, buchten noch schnell das Hotel, das wir übrigens ebenfalls empfohlen bekommen haben und danach ging es für uns auch schon los. Schnee- Urlaub stellte ich mir grundsätzlich romantisch vor. Viel Schnee, wenig Sicht, aber auch sinnige Tage, bei denen man bis ins Tal blicken konnte und natürlich einen Kamin im Zimmer. Der Kamin hatte es natürlich nicht ins Zimmer geschafft, aber sonst war unser Zimmer und auch das gesamte Hotel einfach ein Traum.

eiskristalle-1093482_640

Foto: ReneBoinski / pixabay

Mehr lesen

Pontresina bietet Schneesicherheit und sonstige Erlebnisse

Der Ferienort Pontresina in den Engadiner Alpen befindet sich auf einer Höhe von 1800 m. Im Winter ist der Ort ein Eldorado für Skifahrer, Snowboarder, Langläufer und Eiskletterer. Die Bergstation befindet sich auf einer Höhe von 3300 m, was Schneesicherheit bedeutet, was Wintersportlern sehr sicher ist. Grund für die Schneesicherheit ist die Großwetterlage in dieser Region und die damit verbundene reichliche Sonne und die hohen Niederschlagsmengen, die im Winter Schnee bedeuten. Der Ferienort bietet zudem auch ein hohes Maß an Ursprünglichkeit – was heute viele Wintersportler schätzen. Die Region verfügt zudem auch über eine moderne und gut ausgebaute touristische Infrastruktur, unter anderem 60 moderne Bahn- und Liftanlagen. Einige davon gehören zu den ersten Anlagen, die jemals in den Alpen installiert worden sind.

Foto: Katharina Wieland Müller  / pixelio.de
Foto: Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Mehr lesen

Pontresina – ein Eldorado der Wanderer, Skifahrer, Snowboarder und Kletterer

Im 12. Jahrhundert wurde der Ort Pontresina erstmals urkundlich erwähnt. Doch die Besiedlung der Region begann wohl schon früher. Das war ungewöhnlich zu dieser Zeit, denn im Engadin wird es im Winter recht ungemütlich, wenn man keine modernen Einrichtungen wie Heizung, ein Auto oder elektrischen Strom hat. Doch die Menschen im Engadin waren schon immer gewohnt mit harten Lebensbedingungen umzugehen. Und noch bis vor 200 Jahren konnten es sich die Einwohner des Engadin wohl kaum vorstellen Teil einer großen und beliebten Urlaubs-Destination zu sein. Man lebte damals nämlich ausschließlich von der Viehzucht und dem Ackerbau. Die ersten Hotels in Pontresina entstanden aus diesem Grund erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die erste Sommergäste empfing der Ort nämlich erst – oder schon, wie auch immer man das nun auslegen will – im Jahr 1850.

Foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de
Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

Mehr lesen

Pontresina – ein Ort der Entschleunigung

Das Leben ist heute sehr hektisch und anstrengend. Aus diesem Grund suchen viele heute Verstreuung beim Sport. Ideal ist hier Skifahren. Denn ganz hoch auf dem Berg bekommt man am besten den Kopf frei. Wer keinen hohen Berg mit Schneegarantie vor der Haustür hat, der sollte einmal einen Blick in die Engadiner Alpen wagen. Insbesondere der Ferienort Pontresina sticht hier hervor. Dieser ist umgegeben von vielen hohen Bergen. Der höchste ist der Piz Bernina, der eine gewaltige Höhe von 4049 m hat. Zu den höchsten von hier aus sichtbaren Gipfeln der Ostalpen gehören auch der Palü, Roseg und der Bellavista. Am Bernina finden Skifahrer, Snowboarder, Langläufer und Kletterer ein wahres Eldorado im Schnee und im Eis. Die frische Bergluft tut dann ihr übriges, damit sich bei den Urlaubern Entschleunigung einstellt.

Foto: Joujou / pixelio.de
Foto: Joujou / pixelio.de

Mehr lesen

100 Jahre Wintertourismus in Pontresina

Noch vor gut 200 Jahren war die Region im Engadin eher feindselig und vor allem schwer zugänglich. Die Natur war aber herrlich und entsprechend unberührt, weil es keine Eingriffe von außen gab. Die Menschen waren einfache Bergbauern und lebten von der Viehzucht und vom Gemüseanbau. Kaum vorstellbar für einige, die heute in Hotels Pontresina wohnen, im Sommer hier wandern oder im Winter hier Ski fahren. Die ersten Sommergäste begrüßte man hier im Jahr 1850. Damals standen noch keine Hotels im Ort, sondern es gab nur kleine Pensionen. Doch nach und nach engagierten sich immer mehr Einwohner des Ortes im Tourismus. Die Wege nach Pontresina wurden aber auch erst sehr viel später erschlossen. Man musste damals noch mit Pferd und Kutsche anreisen.

Foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de
Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

Mehr lesen

Sanft entspannendes Hydrojet- Bad

Der Spa in unserem Hotel war einfach der Wahnsinn, wie wir am ersten Abend unseres Aufenthalts feststellen mussten. Hier bleibt kein Wunsch unerfüllt und es gibt so viele Anwendungen und Wohltaten, dass man gar nicht weiß, was man zuerst machen möchte. Da wir den Tag durch die Gegend gelaufen sind und uns St. Moritz angeguckt haben, taten uns am Abend ein wenig die Füße weh und so wollten wir uns nicht mehr großartig betätigen. Etwas zur Entspannung musste er und so ließen wir vorerst einmal das riesengroße Schwimmbad links liegen. Wir wollten uns nicht mehr anstrengen, denn der erste Tag ist meist anstrengend genug und so durfte es eher etwas ruhiges sein. Da wir keine Massage bei unserer Ankunft gebucht hatten, bekamen wir leider auch keine mehr. Man muss sich dafür vorher anmelden, damit der Termin eingetragen werden kann und zudem gibt es feste Zeiten, wann jemand da ist, der massieren kann. Kein Problem, dachten wir uns, denn das Hydrojet- Bad war trotzdem in Betrieb.

bathroom-389262_640

Foto: GregoryButler / pixabay

Mehr lesen

Der erste Tag in St. Moritz

Ich liebe es, Wandern zu gehen und so waren mein Mann und ich öfter in den Gegenden im Urlaub, wo es Berge gibt und man ein paar Touren mitmachen kann. Da wir bisher aber noch nie in der Schweiz, besser gesagt im Engadin, waren und uns dort auch einmal die Gegend um St. Moritz anschauen wollten, buchten wir dort ein Wochenende. Mein Mann geht nicht so extrem gerne Wandern wie ich und aus diesem Grund muss man auch immer etwas finden, was ihm an dem Wochenende zusagen könnte. Einen Ausgleich sozusagen schaffen, damit er gerne auch mitkommt. Dieses Mal haben wir uns deswegen für ein Wellness Wochenende angemeldet, bei dem man den halben Tag mit Wellness beschäftigt ist und den anderen halbe Tag selbst Dingen nachgehen kann – in unserem Fall dann dem Wandern. Zuvor hatten wir uns schon über die Sehenswürdigkeiten und die Städte in der Gegend unterhalten, die wir unbedingt anschauen wollten und so war ich schon sehr gespannt darauf, sie nicht nur im Internet, sondern auch im Original zu sehen.

bridge-172761_640

Foto: violetta / pixabay

Mehr lesen

Zeit im Hotel in Pontresina verbringen

Einfach entspannt in die Ferien zu gehen, kann doch auch ziemlich langweilig werden, oder nicht? Abwechslung ist immer etwas Schönes und man sollte sich genau jene auch gönnen. Schon im Alltag werden wir alle sicherlich genug Monotonie haben und durchaus auch anderes zu schätzen wissen. Immerhin möchte man ja das, was den Alltag ausmacht, auch unterbrechen können. Und indem man Jahr für Jahr an die Küsten der Adria fährt, geht das sicherlich nicht so wirklich. Gut ist es daher, wenn man auch einfach mal offen für Neues ist. Wie wäre es denn hier nämlich mal damit, die Ferien einfach sehr viel aufregender zu gestalten, als bisher immer und vielleicht einfach mal die Küsten der Welt hinter sich zu lassen, Kufen unter die Füsse zu schnallen und die Anhöhe herunter zu preschen? Denn Wintersport und ein waschechtes Pontresina Hotel garantieren sicherlich tollste Ferien!

 

Foto: Paul-Georg Meister  / pixelio.de

Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

 

Mehr lesen

Den Schweizer Nationalpark entdecken

Vor kurzem war ich mit meinem Mann zum ersten Mal im Engadin. Wir wollten einmal ein wenig die Schweiz erkunden und so hielten wir es für eine gute Idee, uns in einem Wellnesshotel im Engadin einzumieten. Wir waren doch sehr überrascht von dem schönen Hotel und froh, dass wir e gebucht haben, da es ziemlich zentral am Bahnhof liegt und man so überall hinkommen kann, wo man möchte. Für den ersten Tag, den wir im Engadin waren, haben wir uns etwas ganz Besonderes ausgedacht. Wir wollten uns den Schweizer Nationalpark anschauen. Freunde von uns haben dort eine Tour mitgemacht und erzählen noch heute von der schönen Natur, die es dort gibt. Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen und so brachen wir ebenfalls zu dieser schönen Tour auf. Früh morgens ging es los, damit wir bloß auch den ganzen Tag im Nationalpark verbringen könnten und so war der Sonnenaufgang unterwegs schon ein kleines Highlight.

landscape-403165_1280

Foto: k_r_craft / pixabay

Mehr lesen