Autofahren in der Türkei

Wer mit dem Auto in die Türkei fährt, der muss zunächst wissen, dass man dort nicht so viel von Verkehrsregeln hält. Auch wenn die deutschen Verkehrsregeln auch fast alle in der Türkei gelten, hat man den Eindruck, dass dort im Alltag doch eine große Lücke zwischen Theorie und Praxis klafft. Doch irgendwie kommt man schon durch. Wissenswert ist, dass dr Türke, wie auch der Franzose sehr aggressiv fährt und sein Verhalten oftmals unvorhersehbar ist. Das heißt auch bei einer grünen Ampel kann man nicht sicher sein, ob der Querverkehr wirklich zum Stehen kommt. Viele sehen zudem Blinker am Auto nur als Verzierung an und nutzen ihn nicht wirklich, sondern biegen plötzlich einfach ab.

Foto: Reinhold Stehle  / pixelio.de
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Klima Türkei

Um Ferien Türkei zu machen muss man nicht warten bis in Mitteleuropa Sommer ist. Denn in der Türkei herrscht ein mediterranes Klima vor, dort wo man am meisten Urlaub macht – im Süden des Landes an der Türkischen Riviera. Durch das Taurusgebirge besteht hier eine alrt von natürlicher Windschutz, was für einen milden Winter sorgt in dieser Region der Türkei und auch dafür, dass die Sommer sehr warm sind. Von Juni bis September herrschen in dieser Region konstante Durchschnittstemperaturen von über 30 °C. Familien mit kleinen Kindern sollte diese Reisezeit allerdings meiden, weil teils auch Hitzewellen auftreten können von über 40 °C. Im Südosten der Türkei, also in Alanya ist es ein bisschen kühler als an der übrigen Türkischen Riviera. Hier haben sich viele deutsche Urlauber niedergelassen, die eine Ferienwohnung hier besitzen und auch deutsche Resistenten leben hier.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
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Entwicklung Tourismus Südtürkei

Der Tourismus ist in der Türkei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. 2015 verschob die Türkei die Sommerferien im Land, weil der Tourismus in vielen Landesteilen eingebrochen ist. Schuld daran sind die politischen Unklarheiten, die im Land selbst herrschen, aber auch in den umliegenden Ländern. Der Nahe Osten ist zurzeit ein Pulverfass, in das nur noch bedingt Urlauber kommen. Besonders deutlich wird dies in der Südtürkei, da dieser Teil der Türkei direkt an die die entsprechend betroffenen Ländern grenzt. Dabei hat die Südtürkei sehr viel zu bieten. Sie ist reich an antiken Baudenkmälern und auch an reizvoller landschaftlicher Schönheit. Die Südtürkei ist das Reiseziel für alle, die gerne in der Türkei einen Wanderurlaub machen möchten.

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de
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Entwicklung Tourismus Türkei

Wer Türkei Ferien gebucht hat, der folgt einem Trend, der sich in den letzten Jahren entwickelt hat. Die Türkei ist inzwischen schon recht lange ein beliebtes Reiseziel für Touristen. Dabei hat sich der Tourismus in der Türkei in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Bis 1982 verzeichnete die Türkei dabei kaum Touristen. Das bedeutet aber auch, dass die Infrastruktur noch recht jung und intakt ist. Dabei gab es von der Regierung her bereits Anfang der 1960er Jahre die ersten Bestrebungen Touristen ins Land zu holen. Das Problem war, dass die damaligen Hotels nicht den hohen Ansprüchen entsprechen, die Reiseveranstalter und auch Gäste schon zur damaligen Zeit hatten. Zudem gab es auch die Zypern-Krise und Cholera-Epidemien sowie den ökonomischen Zusammenbruch in den 1970er Jahren, die viele abhielten ins Land zu reisen.

Foto: Reinhold Stehle  / pixelio.de
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Tolle Türkei Ferien

Jedes Jahr um die gleiche Zeit fängt die Suche nach einem schönen Ferienziel an. Nicht immer ist man sich dabei in der Familie so einige und es kann immer wieder zu hitzigen Diskussionen kommen. Der Grund dafür ist recht einfach, denn die einen wollen nur die Erholung und am Strand die Sonnenstrahlen einfangen, die anderen wollen etwas für die Bildung machen und Kultur erleben und die nächsten wollen sportlich aktiv sein und nicht nur faul am Strand liegen. Daher sollte man überlegen, welches Land man bevorzugt – oder man sucht direkt eines, bei dem mal alles vorfindet, damit jedes Familienmitglied zufrieden ist. Wie wäre es denn, mal Ferien Türkei zu bevorzugen? Zum einen ist es ja nicht sonderlich weit weg, mit wenigen Flugstunden ist man in einem Land, das doch irgendwie eine Ähnlichkeit mit 1001 Nacht hat. Die Strände hier sind sauber, lang und herrlich mit weissem Sand versehen, das Meer blitzt in der Sonne und Kultur findet man ohne Ende. Aber auch die Wassersportmöglichkeiten, wandern, klettern, alles kann man machen und für jeden gibt es etwas, was Spass macht.

 

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

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Türkei Ferien – immer wieder schön

Wer den Weg in die Türkei findet, der wird sicherlich nicht enttäuscht sein. Die Türkei ist nämlich ein sehr grosses Land und damit ist auch sehr viel Abwechslung gewährleistet, was Landschaft und Menschen anbetrifft. Findet man auf der einen Seite sehr viel Abwechslung durch die Küsten der Türkei, so ist die andere Seite der Türkei doch ein Platz der Kultur. So hat vermutlich jeder einen Teil den er lieben wird. Einige wissenswerte Infos über die Türkei gibt es natürlich auch, denn viele wissen zum Beispiel nicht, dass die Türkei zu 96 % zu Asien gehört – nur verschwindend kleine 4 % sind im europäischen Teil zu finden. Die Trennlinie läuft übrigens genau durch Istanbul – auch das Tor zu Europa genannt. Man kann also wahrlich sagen, Türkei Ferien sind einfach ganz anders.

 

Foto: Angela Parszyk  / pixelio.de

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Das Unterwasser- Museum von Bodrum

Letztens war ich mit meinen Mann in den Ferien Türkei. Wir wollten beide sehr gerne endlich einmal in die Türkei reisen und dort auch etwas von der Kultur mitbekommen. So haben wir uns für Bodrum entschieden. Bodrum ist eine Stadt in der Provinz Mugla im Südwesten von der Türkei. Wir haben uns Bodrum ausgesucht, weil wir dachten, es ist nicht so arg von Touristen überfüllt wie Istanbul oder Antalya und so haben wir uns schon sehr gefreut. Vom Flughafen ging es zu unserem Hotel und von dort aus haben wir gleich zu Beginn ein paar Ausflüge gebucht. Ich wollte mir zum Beispiel das St. Peter Schloss anschauen und mein Mann wollte gern in das Unterwasser- Museum. Generell ist Bodrum sehr sehenswert. Es gibt das aus der Antike erhaltene Myndos Tor, die Stadtmauer ist auch noch gut erhalten und ein Theater am Berghang. Tempelreste und Spolien sind überall im ganzen Ort verteilt und so kommt man früher oder später sowieso an ihnen vorbei. Schön sind auch die weißen Häuser, die sich an die Hänge schmiegen. Sie sind charakterisierend für Bodrum und auch das Kastell von St. Peter kann man von überall aus sehen.

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Foto:Rainer Sturm/pixelio.de

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Der Hafen von Bodrum

Als wir letztens in der Türkei waren, haben wir uns Bodrum für eine Woche Urlaub ausgesucht. Wie sich herausgestellt hat, war dies eine gute Wahl, denn Bodrum ist von Touristen nicht überlaufen. Viel mehr kommen und gehen hier Reisegruppen, die Tagesausflüge zum Kastell St. Peter machen. Dort waren wir an einem Tag auch und haben uns das ganze Gelände angeschaut. Natürlich waren wir an dem Tag auch in dem Unterwasser- Museum und es war ein recht schöner, ereignisreicher Tag. Abends sind die Touristen dann aber wieder weg und man hat seine Ruhe in eigentlich jeder Ecke von Bodrum. So kam es dann auch, dass wir den Hafen schätzen gelernt haben. Den Hafen von Bodrum finde ich fast noch schöner als die Burg von St. Peter, aber das ist natürlich Geschmackssache. Zumindest habe ich es genossen, mit meinem Mann an jedem Abend in unserem Urlaub, am Hafen spazieren zu gehen. Die Lichter waren wunderschön und die Boote, die vor Anker lagen sehr interessant. Hier kann man aber nicht nur Boote sehen, sondern auch richtig große Schiffe und sehr teure Yachten.

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Foto: CT/pixelio.de

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Unterwegs in Istanbul

Letztes Jahr war ich mit meinem besten Freund spontan in der Türkei. Istanbul war unser Reiseziel und zuvor hatten wir uns schon ein wenig mit der Stadt beschäftigt, damit wir auch bloß alle Sehenswürdigkeiten sehen können, die es dort gibt. Tradition und Moderne treffen in der Türkei aufeinander und so kann man sich hier sehr viele Dinge anschauen. Von Museen über Theater bis hin zu Gedenkstätten ist alles dabei. So waren wir allein in der ersten Woche beim Topkapi Palast, bei der Hagia Sophia, im Museum für türkische und islamische Kunst und auch im Archäologische Museum. Nichts davon war langweilig, sodass ich es nicht empfehlen würde. Alles war interessant, auch wenn mir der Topkapi Palast ein bisschen besser gefallen hat, als die Museen. Die Museen sind trotzdem aber auch auf ihre Art unheimlich gut. In der Türkei kann man aber auch viele Moscheen angucken. Natürlich muss man sich dementsprechend anziehen. Freizeitbekleidung mit kurzer Hose und T-Shirt ist nicht erlaubt und die Frauen müssen sich sogar noch mehr verhüllen.

Julien Christ / pixelio.de

Foto: Julien-Christ / pixelio.de

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Unser Ausflug zum Topkapi Palast

Vor kurzem wollte ich mit meinem besten Freund Last Minute Türkei Reisen buchen. Wir wollten uns einmal ein wenig die fremde Kultur anschauen und in die Traditionen eintauchen. Ein Besuch im Topkapi Palast war daher für uns Pflicht. Hier treffen Tradition und Moderne aufeinander und das obwohl der Topkapi Palast auf eine sehr lange Tradition zurückblicken kann. Im 14. Jahrhundert wurde er gebaut, hatte aber noch nicht seine ursprüngliche Form wie heute. In den Jahrhunderten wurde er oft verändert und renoviert und irgendwann hat er seine Form, die wir heute kennen und sehen erreicht. Seit Anfang des 18. Jahrhunderts wurde er nun nicht mehr verändert. Früher war es Tradition nicht nur ein großes Gebäude zu bauen, sondern mehrere kleine auf einem Grundstück, die alle dazu gehören. So ist der Topkapi Palast 69 Hektar groß und es gibt wirklich vieles anzuschauen. Kleine und große Häuser tummeln sich. Rund 5000 Bewohner gab es früher allein im Palast und somit war der Topkapi Palast eine kleine Stadt hinter der Mauer. Der Name des Topkapi Palast kommt übrigens von der Kanonengießerei, die sich direkt im Palast befindet.

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Foto: Michael Brüggemann/pixelio.de

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