Englisch – meist gesprochene Sprache in den USA

Englisch ist nicht gleich Englisch. Denn das Amerikanische Englisch unterscheidet sich doch ein bisschen vom Britischen Englisch, auch wenn es eigentlich davon abgeleitet ist. Es gibt viele Ausdrücke, die ein Sprachschüler lernen muss für das Amerikanische Englisch, die es im Britischen Englisch gar nicht gibt. Man drückt sich im Britischen Englisch eben ein bisschen gewählter aus. Das Amerikanische Englisch indes wird von Kritikern häufig auch als Bauernsprache bezeichnet. Doch auch wenn die Unterschiede teils recht groß sind – ein Brite versteht durchaus auch einen Amerikaner und umgekehrt ebenso. Das Problem, das ein Sprachschüler vielleicht hat, der sich intensiv mit dem Amerikanischen Englisch auseinandersetzt ist die Sache mit dem Dialekt. Denn auch das Amerikanische Englisch ist nicht frei von Dialekten.

Foto: eiflero  / pixelio.de
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Amerikanisches Englisch lernen

Die USA haben rund 307 Millionen Einwohner. Im Vergleich zu Deutschland aber eine sehr viel größere Fläche, auf denen die Menschen wohnen können. Doch auch die USA haben einen sehr großen Nationalstolz und auch eine eigene Sprache, auch wenn man meint, dass man mit seinem Schulenglisch gut in den USA als Tourist auskommen würde – was auch stimmt. Doch wer schon einmal einen Sprachaufenthalt USA in Erwägung gezogen und entsprechende Erkundigungen eingeholt hat, der wird sehr schnell feststellen, dass das in den USA gesprochene Englisch so gar nicht dem Britischen Englisch entspricht, das in der Schule gelehrt wird. Denn das amerikanische Englisch wurde und wird von einer Reihe an englischen Dialekten beeinflusst und auch von anderen Sprachen, die man in den USA inzwischen häufig hört – wie Spanisch oder Italienisch.

Foto: eiflero  / pixelio.de
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Spannendes Oklahoma

Texas ist ein wirklich traumhafter Staat und man kann dort wirklich schön die Ferien verbringen. Wer es aber nicht ganz so heiss und südlich möchte, der kann auch in Oklahoma die Ferien verbringen. Hier ist es nämlich wahrlich immer noch schön und es ist sicherlich nicht langweilig, die Ferien dort zu verbringen. Nördlich von Texas gelegen scheint es die Form von Texas einfach perfekt zu ergänzen und genau richtig zu sein. Auch hier ist es noch immer sehr warm und schön und man kann die Ferien wirklich sehr gut dort verbringen. Und wer dann doch lieber nach Texas möchte um die Ferien zu verbringen, der ist auch recht schnell im schönen Texas. Oklahoma aber ist sicher nicht weniger interessant als Texas, auch wenn es weit weniger Einwohner hat, was vielleicht aber auch daran liegt, dass es viel kleiner als das grosse Texas ist.

 

Foto: Johannes Titz  / pixelio.de

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Das kleine Vermont

Vermont ist ein wirklich kleiner Staat im Norden der Vereinigten Staaten. Es liegt an der Grenze von Kanada und ist an sich ein wirklich toller Staat um dort zu leben. Aber es ist nicht nur einer der Bundesstaaten der Vereinigten Staaten, sondern auch ein Teil von Neuengland. Als Staatsmotto gilt hier „Freedom and Unity“ – Freiheit und Einheit. Ein Motto, mit dem sicher jeder auf gewisse Weise konform laufen könnte und das Motto ist auch ein Teil von Vermont. Ausserdem ist es recht schön, hier in diesem kleinen Staat einmal seine Ferien zu verbringen. Vermont an sich umfasst jedoch nur etwa 23.870 km² und ist recht winzig. Es leben insgesamt 625.000 Menschen dort und die Einwohnerdichte ist noch recht angenehm. Auch einen Besuch wert in Vermont ist hier natürlich die schöne Hauptstadt mit dem französischen Namen Montpellier.

 

Foto: Richard Scharpenberg  / pixelio.de

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Maine – uninteressanter Norden?

Der Norden wird manchmal gerne ein wenig unterbuttert und man sieht ihn nicht unbedingt so an, wie den Süden. Denn der Süden ist warm, dort ist es schön und man hat einfach eine entspannte Zeit. Dennoch aber sollte man auch dem Norden lassen, was er hat, denn man kann auch im Norden mehr als glücklich sein und wunderbare Zeiten erleben. Es ist durchaus schön, vielleicht auch mal nördlichere Gefilde kennen zu lernen. Besonders auch in den USA ist es immer wieder interessant, vielleicht auch ländlichere Gegenden der Nordstaaten kennen zu lernen und nicht immer nur im Süden umher zu sitzen. So kann man im Norden schöne Bundesstaaten wie Wisconsin besuchen, Vermont oder aber auch das schöne Maine. In einem jeden wird es sicher genauso schön sein, wie überall sonst auch, nur eben mit anderen Gesichtszügen, die man durchaus aber schätzen kann.

 

Foto: Ina Funke  / pixelio.de

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San Francisco – ein Abenteuer beginnt

Viele Menschen, die in Ferien gehen, möchten kein langweiliges „am-Strand-liegen“ praktizieren. Ihnen ist es vielmehr wichtig, auch in den Ferien etwas Bedeutendes zu sehen. Wer die Flugzeiten nicht scheut, kann sich daher doch auch einmal nach San Francisco aufmachen. Hier, in diesem sonnigen Teil Amerikas gibt es viel zu sehen und dabei bleibt auch das Relaxen nicht auf der Strecke. Denn diese Stadt liegt in Kalifornien und das ist doch meist ein Garant für schönes Wetter. Bekannt ist San Francisco bei dem meisten durch die Golden Gate Bridge, die aber nicht das einzige Wahrzeichen ist. Auch die berühmte Gefängnisinsel Alcatraz liegt hier und kann heute besichtigt werden. Wer möchte nicht mal auf den Spuren der großen Gangsterbosse wandeln.

 

Foto: Gabi Eder  / pixelio.de

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