Drei tolle Tage in St. Moritz

Im Dezember war ich zusammen mit meinem Freund im Engadin für ein Wochenende. Wir wollten mal dem Alltag entfliehen und endlich einmal wieder Ski fahren gehen. Bei mir war es schon lange Zeit her, dass ich auf Skiern gestanden habe, aber so etwas verlernt man schließlich nicht und so machte ich mir auch keine großen Gedanken darüber, als ich die Piste betreten habe. Freitagabend sind wir im Engadin angekommen und haben erst einmal einen schönen Wellness- Abend im Spa gemacht. In unserem Hotel gab es nämlich direkt einen Spa und vorher hatten wir uns schon eine Massage gebucht. Wir gingen eine Runde schwimmen und lagen dann im Ruheraum, bis wir mit der Massage an der Reihe waren. Wir wurden eine halbe Stunde massiert und das war auch genau das Richtige nach der anstrengenden Autofahrt, bei der es unterwegs angefangen hatte, stark zu schneien. Nach der Massage waren wir noch den restlichen Abend in der Sauna und sind dann gemütlich etwas essen gegangen, bevor wir ins Bett gefallen sind. Am nächsten Tag waren wir dann den ganzen Tag auf der Piste. Skifahren verlernt man wirklich nicht und so war der Tag wirklich gut.

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Foto: kigapaed / pixabay

Abends haben wir auf der Hütte noch etwas gegessen und bevor die Apres Ski Party angefangen hat, sind wir mit der Seilbahn wieder ins Tal gefahren. Apres Ski ist nämlich nicht so meins und da wir am nächsten Tag eine Schneeschuh- Wanderung gebucht hatten, wollten wir ausgeschlafen sein. Die Schneeschuh- Wanderung hat uns auch viel Freude bereitet und so wollten wir bald mal wieder ins Engadin.