Erholung auf Mauritius

Vor kurzem bin ich zu meinen ersten Ferien Mauritius aufgebrochen. Ich war noch nie auf dieser schönen Insel, habe aber schon viel von ihr gehört und auch viele Bilder gesehen. Für mich hat Mauritius immer das Paradies dargestellt und ich wollte immer einmal dorthin. Aus diesem Grund war ich auch ziemlich glücklich, dass es mit der Reise endlich geklappt hat. Nicht jeder möchte nach Mauritius, weil eine Flugzeit von 14 Stunden doch nicht gerade ein Katzensprung ist, aber man wird natürlich auch mit einer wunderschönen Landschaft belohnt, für die es sich absolut lohnt, so weit zu reisen. Für mich waren die 14 Stunden kein Problem. Leider gab es keinen Direktflug nach Mauritius, aber das war ganz gut so, denn so konnte man sich zwischendrin immer einmal die Beine vertreten. Irgendwann kam ich dann bei meinem kleinen Bungalow im gebuchten Ressort an und traute meinen Augen kaum. Er sah genauso aus wie auf dem Bild und ich war wirklich im Paradies angekommen. Die erste Nacht habe ich unheimlich gut geschlafen, denn im Hintergrund hörte ich die ganze Zeit das Wellenrauschen.

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Foto: alfonsin11 / pixabay

Es war einfach wunderschön morgens auf Mauritius aufzuwachen und auf der kleinen Veranda zu frühstücken – ganz in Ruhe, ohne Hektik. Dabei beschloss ich auch meinen Entschluss, tauchen zu gehen. Ich war noch nie irgendwo tauchen oder schnorcheln und so wollte ich mich erst einmal, mal abgesehen vom Schwimmen, an das Meer gewöhnen. Ich lieh mir an der Rezeption einen Schnorchlen, Flossen und eine Taucherbrille aus und schon konnte es losgehen. Es war gar nicht so einfach, mit dem Schnorchel über Wasser zu bleiben und so ließ ich es irgendwann bleiben und konzentrierte mich nur auf die Taucherbrille. Mit ihr konnte ich die sagenhafte Unterwasserwelt sehen und ich war einfach nur begeistert. Tauchen wollte ich nun auch unbedingt und informierte mich nach meinem kleinen Schnorchel- Exkurs an der Rezeption, wo ich tauchen gehen konnte, wie viel es kostet und wann ein Anfängerkurs stattfindet. Am nächsten Tag sollte es gleich einen geben. So ließ ich mich dafür eintragen und war schon ganz gespannt auf den nächsten Tag. Abends konnte ich fast nicht einschlafen, weil mich beim Schnorcheln schon so viele Fisch begrüßt haben und ich den nächsten Tag kaum abwarten konnte.