Erster gemeinsamer Sardinien Urlaub

Letztens sind meine Freundin und ich zu Ferien in Sardinien aufgebrochen. Da wir noch nie gemeinsam in den Urlaub gefahren sind, war es unser erster Urlaub, den wir zusammen verbracht haben. Ich war zuvor schon einmal in Sardinien und so wusste ich, dass uns dort vor Ort nicht langweilig werden würde. Es gibt sehr viel zu sehen und besonders die Natur kann man hier gut genießen. Ich hatte mir letztes Mal ein Fahrrad im Hotel ausgeliehen und bin durch die Natur gefahren und genau das wollte ich auch gern mit meiner Freundin machen, um ihr die Gegend zu zeigen. Ich war wirklich begeistert von Sardinien, sonst hätte ich nicht vorgeschlagen, noch einmal dorthin zu reisen. Meine Freundin wusste nicht so recht, was sie erwartet, aber ich bereitete sie schon darauf vor. Als es endlich so weit war, war meine Freundin sehr aufgeregt, da sie auch noch nie geflogen ist. Im Flugzeug legte sich ihre Aufregung aber schnell und da Sardinien gar nicht weit weg ist, war es ein wirklich angenehmer, kurzer Flug.

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Foto: 123097 / pixabay

Vor Ort merkten wir schnell, wie warm es eigentlich ist. Aber hier herrscht eine ganz andere Wärme als bei uns und so konnte man es gut aushalten. Wir checkten erst einmal ins Hotel ein. Unterwegs im Taxi hat meine Freundin schon etwas von der Insel gesehen und fand die Gegend doch recht schön. Das Hotel war auch richtig gut ausgewählt, denn von außen sah es wirklich schön aus. Es hatte einen riesengroßen Pool und sogar auch einen Wellnessbereich, den man zum Teil umsonst nutzen durfte. Ich war wirklich begeistert. Danach ging es erst einmal an den Strand, der nicht weit weg war und dort verbrachten wir dann auch den restlichen Tag. Wir ließen es uns richtig gut gehen und tranken zwischendurch auch mal einen Cocktail. Abends fielen wir dann todmüde ins Bett und schliefen bis zum nächsten Morgen. Der nächste Tag lief ähnlich ab. Cocktails, Strand und einfach nur die Sonne in Sardinien genießen, aber dann wollte meine Freundin endlich auch einmal etwas von der restlichen Insel sehen und so kam meine Stunde mit dem Fahrrad – darauf freute ich mich schon die ganze Zeit.