Maine – uninteressanter Norden?

Der Norden wird manchmal gerne ein wenig unterbuttert und man sieht ihn nicht unbedingt so an, wie den Süden. Denn der Süden ist warm, dort ist es schön und man hat einfach eine entspannte Zeit. Dennoch aber sollte man auch dem Norden lassen, was er hat, denn man kann auch im Norden mehr als glücklich sein und wunderbare Zeiten erleben. Es ist durchaus schön, vielleicht auch mal nördlichere Gefilde kennen zu lernen. Besonders auch in den USA ist es immer wieder interessant, vielleicht auch ländlichere Gegenden der Nordstaaten kennen zu lernen und nicht immer nur im Süden umher zu sitzen. So kann man im Norden schöne Bundesstaaten wie Wisconsin besuchen, Vermont oder aber auch das schöne Maine. In einem jeden wird es sicher genauso schön sein, wie überall sonst auch, nur eben mit anderen Gesichtszügen, die man durchaus aber schätzen kann.

 

Foto: Ina Funke  / pixelio.de

Foto: Ina Funke / pixelio.de

 

Was gibt es in Maine?

Maine ist ein netter, recht beschaulicher Bundesstaat im Norden der USA. Er liegt mit am nördlichsten und gleich an der Grenze zu Kanada. Damit hat man natürlich vielleicht auch die einen oder anderen Tage, die man im schönen Kanada verbringen möchte, denn auch in Kanada ist es unsagbar schön und toll. Maine aber ist sicher nicht schlecht. Hier leben auf den etwa 91.600 km² nur um die 1,33 Mio. Menschen und damit kann man sicher sein, dass es hier ganz bestimmt auch gut etwas an Natur sehen kann, denn die Natur ist hier recht schön in ihrem Vorkommen. Der Name des Staates an sich kommt wahrscheinlich aus dem Französischen oder aber ist einfach nur eine Abkürzung für das englische Wort für Festland; Mainland. Da ist man sich nicht ganz sicher.