Mit dem Hubschrauber die Malediven von oben sehen

Mit meinem besten Freund war ich auf den Malediven unterwegs. Wir waren als Backpacker dort und erlebten die schönsten Dinge. Neben Insel Hopping, Delfintauchen und Schnorcheln stand noch etwas ganz Besonderes auf unserer Liste: Wir wollten einmal die vielen, kleinen Inseln der Malediven von oben sehen und so haben wir uns dazu entschieden, einen Hubschrauberflug zu buchen. Wir hätten rein theoretisch sofort abheben können, aber wir wollten noch einen Tag die Insel, auf der wir wohnten, so erleben. Danach sind wir aber abgehoben. Die Malediven von oben zu sehen, war ganz fantastisch. So schön hatte ich es mir eigentlich nicht vorgestellt, aber wenn man erst einmal oben ist, genießt man den Flug. Man kann kilometerweit gucken, denn die Sicht ist klar und die kleinen Wattewolken stören kein bisschen. Viel mehr hat man das Gefühl, dass man hindurch fliegen möchte, aber das geht natürlich nicht, weil sie viel zu hoch liegen. Wir haben unheimliche viele Fotos gemacht, die wir für immer in unserem Herzen einschließen werden und ein paar davon hängen nun auch in meinem Wohnzimmer. Es ist einfach fantastisch die kleinen Inseln mit ihren Atollen zu sehen und außerdem zu beobachten, wie voll gebaut Male eigentlich ist. Trotzdem ist die Insel sehr schön, denn im Inneren ist sie ganz grün.

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Foto: SuzyT / pixabay

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Mein wahr gewordener Malediven- Traum

Meine Freundin und ich haben uns für unseren Urlaub auf den Malediven eine kleine, wunderschöne Privatinsel ausgesucht, die such am Außenriff im Südwesten des Süd- Male Atolls befindet. Ein weiße, traumhafter Sandstrand umgibt die gesamte paradiesische Urlaubsinsel und auf ihr gibt es viele riesengroße Kokospalmen, die dazu einladen, sich in den Schatten zu legen und ein gutes Buch zu lesen. Man kann sich aber auch in die zwischen zwei Kokospalmen gespannte Hängematte legen und einfach nur entspannen. Uns war es wichtig, keinen Stress im Urlaub zu haben und da waren wir hier an genau der richtigen Adresse. Man kann es sich überall bequem machen und das Leben genießen. Über einen kleinen Steg gelangt man von der Insel zu den Wasserbungalows, die auf Pfählen direkt über dem Meer gebaut sind. Hier haben wir zwei Wochen gewohnt und den schönen Luxus genossen, den man direkt vor der Tür hat. Man kann einfach direkt ins Wasser gehen, wenn es einem passt und wenn man einfach nur das Meer beobachten will, kann man dies auch tun. Die Wasserbungalows haben riesengroße Fensterfronten und so hat man immer einen tollen Ausblick, egal ob man im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder im Bad ist.

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Foto: Pexels / pixabay

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Backpacker auf den Malediven

Zusammen mit einem meiner besten Freunde war ich auf Weltreise. Wir wollten als Backpacker die Welt erobern und so sattelten wir unseren Rucksack und schon konnte es losgehen. Da ich schon lange Zeit von Ferien Malediven geträumt habe, waren die Malediven natürlich auch ein Ziel auf unserer Liste. Es war traumhaft schön dort und wer immer noch denkt, dass die Malediven nur etwas für Pärchen in den Flitterwochen sind, der irrt sich gewaltig. Immer mehr Singles und Backpacker kommen hierher, um sich dieses absolute Traumziel einmal anzuschauen. Wann sonst hat man auch mal die Möglichkeiten, mit einem guten Freund zu solch einem Ziel zu reisen? Wir hatten uns gar keine Route ausgesucht und wollten einfach die Gegend erkunden und so mussten wir bald feststellen, dass man sich schon auf den Malediven um eine Unterkunft kümmern muss. Das haben wir dann auch getan, als wir am Flughafen Hulhulmale waren, denn hier kann man auch spontan buchen. Gerade auf den Inseln, auf denen viele Singles unterwegs sind, ist immer noch einmal etwas frei und so braucht man sich gar keinen Stress im Voraus machen.

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Foto: SuzyT / pixabay

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Die Berge von Madeira

Mit meinem Freund war ich auf Madeira unterwegs und das war seit langem der beste Urlaub, den ich gemacht habe. Wir beide gehen sehr gerne Wandern und so wollten wir uns Madeira nicht entgehen lassen. Madeira bietet von der Landschaft her alles, was man bei einem tollen Wanderurlaub erwartet. Es gibt Strände, aber auch Küsten, vor allem die Steilküste ist hier sehr sehenswert. Es gibt aber auch Berge und wunderbar exotische Pflanzen unterwegs zu betrachten. Am meisten habe es mir tatsächlich die Berge angetan. Sie sind steil und absolut spektakulär. Vom Strand aus kann man sie überall sehen und manchmal sind ihre Spitze wunderschön in Neben verhüllt. Die Berge haben ein eigenes Mikroklima und deswegen kann es dort oben manchmal auch regnen. Eine Jacke ist daher von Vorteil, wenn man unterwegs ist. Es ist zwar wirklich schwer zu glauben, dass nur einige Kilometer entfernt, ein ganz anderes Klima herrschen soll, aber es ist tatsächlich so. An der Küste ist es sonnig und warm und in den Bergen kann es manchmal ganz schön frisch sein. Auf Madeira gibt es generell ziemlich viel zu entdecken.

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Foto: Dalmava / pixabay

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Der beste Urlaub meines Lebens: Malediven

Mit meiner Freundin wollte ich unbedingt auf die Malediven fliegen. Wir hatten zuvor schon unheimlich viele Bilder von den Malediven gesehen und waren absolut begeistert von der Gegend. Hier wollten wir auch einmal im Meer baden, am Strand liegen und durch den Urwald schlendern. Nichts habe ich mir sehnlicher gewünscht und so habe ich mich natürlich total gefreut, als meine Freundin mich auf die Malediven begleiten wollte. Der Flug war zwar ein wenig anstrengend, aber als wir auf der Hauptinsel Male angekommen sind, viel der ganze Stress von mir ab. Ich fand mein Inselglück hier und mit dazu kamen Ruhe und Entspannung. Wir hatten uns einen ganz tollen Bungalow am Meer gebucht, in dem wir geschlafen haben wie ein Baby. Das Meeresrauschen war sehr beruhigend und wenn man überlegt, was wir tagsüber aller am Strand gemacht haben, dann kommt man wirklich ins Schwärmen. Die Erlebnisse beim Schnorcheln waren wirklich einmalig und auch die Tage am Strand waren einfach paradiesisch.

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Foto: sharonang / pixabay

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Küsten von Madeira

Ich wollte gerne einmal auf Madeira Urlaub machen, also fragte ich meinen Freund, ob er mich begleiten will. Natürlich wollte er und so schauten wir uns nach Angeboten auf Madeira um. Erst später merkten wir, dass es viele Angebote zu Wanderferien Madeira gab und kurzerhand buchten wir solch ein Angebot. Ich finde es faszinierend, in fremde Welten einzutauchen und so erwartete ich von einem Wanderausflug auf Madeira, das mich die Insel verzaubern würde. So viel sei schon gesagt: Sie hat es geschafft. Von der ersten bis zur letzten Sekunde auf der Insel habe ich meine Zeit dort genossen. Bei der Wandergruppe konnte man jeden Tag Ausflüge mitmachen, aber oftmals haben wir auch etwas für uns unternommen. An den Tagen, an denen wir aber an der Küste entlang wandern wollten, waren wir bei der Wandergruppe dabei. dafür wanderten wir von Funchal aus an der Küste entlang und nicht weit weg vom Ort wird die Küste einfach sagenhaft schön. Im Inneren der Insel und an der Küste gibt es hübsche Landschaften, die man sich anschauen sollte.

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Foto: Bischoff49 / pixabay

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Rodeln in Preda

Als ich in der Schweiz mit der Bahn durch Schneegestöber gefahren bin, konnte ich mein Glück kaum fassen. Es war endlich mal ein Urlaub der anderen Art. Ich war alleine unterwegs, weil ich die Ruhe vollends genießen wollte und selbst entscheiden wollte, wann ich auf meiner Tour aussteigen würde. Zuerst einmal ging es für mich von Chur nach Bergün. Zwischendurch kann man jederzeit aussteigen und die Dörfer genießen. In der Schweiz sollte man auf jeden Fall Schlitten fahren, eine Käse- Fondue und Schokolade essen und natürlich vor dem Kaminfeuer seine Zeit verbringen. Zudem gibt es viele Wanderungen, die sich entlang der Bahnschienen lohnen. So zum Beispiel zum berühmte Landwasserviadukt, über das man vorher mit der Bahn gefahren ist. Vor allem, wenn die Sonne sich blicken lässt, sieht die Landschaft mit dem Viadukt ganz fantastisch aus. Durch die Bäume dringt die Sonne und verzaubert alles in ein traumhaftes Ziel. Danach ging es aber wieder weiter für mich mit der Bahn. Zwischendurch halte ich in Preda. Dort gibt es eine tolle Rodelbahn die ich mir unbedingt anschauen will.

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Foto: Hans / pixabay

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Mit dem Zug durch die Schweiz

Wer das volle Winterwunderland sehen möchte, sollte sich im Winter in die Schweiz begeben. Dort kann man Wanderferien machen, aber auch in einem Dorf bleiben, Ski fahren oder mit dem Zug durch die Gegend reisen. Ich habe mich für die letztere Variante entschieden, denn ich wollte viel von der Schweiz sehen. Zuerst fragte ich auch meine Freundin, ob sie mich begleiten wollte, da sie aber noch ein paar wichtige Hausarbeiten abgeben musste, hatte sie keine Zeit. So musste ich alleine fahren, aber das war für mich nicht weiter schlimm, denn ich bin schon öfters alleine im Urlaub und unterwegs gewesen. Ich habe mich in den bekannten roten Zug in der Schweiz eingebucht, der durch alle relevanten Dörfer fährt. Von Chur geht es zuerst für mich nach Bergün. Die Bahn fährt direkt vom Bodensee bis hinauf zum berühmten Matterhorn. Unterwegs kann man aussteigen und zusteigen, wie man möchte. Man zahlt dabei einen Pauschalpreis, kann in der Bahn schlafen und sich in jedem Dorf, in dem man möchte, umsehen, um dann danach einfach wieder weiterzufahren.

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Foto: WikiImages / pixabay

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Unterschiedliche Gegenden in Oman

Letztes Jahr im Oktober war ich mit meiner Freundin in Oman. Wir wollten es uns ein paar Wochen bei einer Rundreise gut gehen lassen und das ganze Land sehen. Da Oman von Gegend zu Gegend sehr unterschiedlich ist, hatten wir uns einen Landrover gemietet, mit dem wir durch das Lang gefahren sind. Uns hat das wirklich großen Spaß gemacht und wir haben auch wirklich viel gesehen. Schön bei Oman ist, dass das kulturelle Erbe der alten Zeit noch vorhanden ist. Nicht wie in Dubai gibt es nur noch Hochhäuser und Touristen, sondern viel mehr zu sehen, als man eigentlich erwartet hat. Ich habe gedacht, dass es mehr Touristen gibt, aber tatsächlich haben wir selten welche gesehen. Es gibt hier noch eine unverfälschte Kultur, die man anschauen kann, es gibt Gebirge, auf denen es sogar schneit, obwohl sonst rund 40 Grad in Oman herrschen und fast unberührte Wüsten, weil hier einfach nicht viele Touristen mit ihren Autos durch die Wüste fahren. Anders übrigens als in Dubai, wo man alle paar Meter jemanden bei einer Tour treffen kann. Wen diese Gegebenheiten noch nicht überzeugen, der sollte einfach nur an die 1700 Kilometer lange Küste denken, die ganz unverbaut ist und an die man sich jeder Zeit legen kann.

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Foto: baillif / pixabay

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Ausflüge in Oman

Mit meiner Freundin war ich im Urlaub in Oman und wir beide haben diese Reise sehr genossen. Anfangs war meine Freundin noch unsicher, ob sie mit der Kultur vor Ort etwas anfangen kann, denn sie ist doch ziemlich unterschiedlich zu der Kultur, die wir zu Hause haben, aber sie hat sich wirklich schnell daran gewöhnt. Mir war es wichtig, dass sie sich vor Ort wohlfühlt und so waren wir anfangs nur in den Touristengebieten. Irgendwann wurde es mir aber zu langweilig und da meine Freundin die gleiche Meinung hatte, war sie auch begeistert von meiner Idee, unterschiedliche Ausflüge zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu machen. So buchten wir recht spontan vor Ort verschiedene Ausflüge. So waren wir beim Ford Nizwa unterwegs. Man kann es schon von Weitem sehen, da es auf einem kleinen Hügel an gebaut wurde nicht weit vom Fluss entfernt. Wer gut zu Fuß ist, kann einfach eine kleine Wanderung machen und ist schnell oben angelangt. Man kann sich im Fort umsehen und hat einen guten Ausblick von den Befestigungsmauern. An einem anderen Tag waren wir bei Muscat Gate Museum, weil meine Freundin dort unbedingt hingehen wollte. Ich finde Burgen und Schlösser und solche Dinge wirklich interessant, aber Museen sind mir irgendwie zu trocken.

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Foto: Skymannn / pixabay

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