Finanzamt und Autoversicherung

Viele Verbraucher setzen beim Finanzamt nicht das ab, was sie eigentlich könnten. Hierzu gehört in vielen Fällen auch die Autoversicherung. Doch ob nun eine Online Autoversicherung abgeschlossen wurde oder eine Autoversicherung in einer Filiale – die Kosten für den Haftpflichtteil jedenfalls kann beim Finanzamt geltend gemacht werden. Einzutragen ist dieser Kostenpunkt aus der Beitragsrechnung in Zeile 50 der Vorsorgeaufwendungen. Allerdings ist nicht gesagt, dass die Angabe darüber auch gleichzeitig bedeutet, dass der Verbraucher eine riesige Erstattung durchs Finanzamt bekommen wird. Abhängig ist dies von vielen anderen Faktoren. Hierzu gehört vor allem, dass auch andere Kostenpunkte eine entsprechende Summe ausweisen und bereits gezahlte Steuern höher sind, als das was man eigentlich erstatten muss.

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Autoversicherung bei der Steuer absetzen?

Was: Mit der Autoversicherung kann man die Steuern senken? Ja, durchaus. Vielen Verbrauchern ist das gar nicht bewusst. Denn in der Steuererklärung kann man zumindest die Höhe der Haftpflicht angegeben und diese Höhe dann beim Finanzamt als Ausgabe geltend machen. Wer selbstständig ist, der kann sogar auch noch auf andere Weise seine Steuerlast senken. Und zwar ebenfalls durch die Angabe der Haftpflicht und auch durch Fahrtkosten. Zusätzlich können Selbstständige auch die Kaskobeiträge angeben beim Finanzamt. Und wer als Angestellter arbeitet, der kann auch die Kosten für die Kfz-Haftpflichtversicherung als Vorsorgeaufwand absetzen. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass man selbst auch Versicherungsnehmer ist. Die Höhe der Aufwendungen müssen dann im Feld Zeile 50 der Anlage Vorsorgeaufwand angegeben werden in der Steuererklärung. Der Nachweis darüber kann über die Beitragsrechnung erbracht werden. Ob es sich hier um eine Online Autoversicherung handelt oder um eine in der Filiale abgeschlossene Versicherung ist völlig egal.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Wie man in der Schweiz Geld bei der Autoversicherung sparen kann

Die Schweizer gelten zwar nicht als geizig. Doch sparen tun sie auch gerne. Vor allem bei so einer teuren Sache wie der Autoversicherung. Denn Versicherungen allgemein sind in der Schweiz nicht günstig – auch in dem Sinn nicht für Schweizer, auch wenn Ausländer noch mehr bezahlen. Gleichbehandlung gibt es allerdings, wenn es um Sparmöglichkeiten bei der Autoversicherung geht. So kann jeder Geld sparen, wenn er das Auto nur für die Nutzung in der Schweiz, aber nicht für im Ausland anmeldet bzw. versichert. Und auch wer wenig Kilometer fährt, wird belohnt. Es gibt dafür einen gewissen Rabatt bei den Versicherungen. Und wer das Auto nicht für den Weg zur Arbeit nutzt, geht auch nicht viele Risiken ein und bekommt dafür auch einen Rabatt.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Autoversicherung – so wird sie in der Schweiz günstig

Auch in der Schweiz gilt: Günstigste Autoversicherung und damit jede Menge Geld sparen. Denn das Leben ist in der Schweiz eh nicht günstig. Doch wer ein entsprechend Autos fährt, das eine hohe kW-Zahl hat und dazu auch noch Ausländer und jung ist, der muss in der Autoversicherung eine recht hohe Prämie bezahlen. Abgesehen von dem Umstand, dass wenn man Schweizer ist, jede Menge Geld bei der Autoversicherung sparen kann, gibt es auch noch andere Einsparpotenziale. Die Berechnungen der Prämien ist in der Schweiz recht kompliziert und die Versicherungen lassen sich nicht gerne hier in die Karten schauen. Sie verstecken sich lieber hinter Statistiken und hinter der Versicherungsmathematik. In der Schweiz ändern sich auch mit der Änderung des Zivilstandes die Versicherungsbedingungen. So macht zum Beispiel eine Vollkasko wieder Sinn, wenn mehr als eine Person das versicherte Auto fährt. Doch man sollte darauf achten, dass man sich nicht doppelt versichert. Das kann bei den vielen angebotenen Tarifen aber leicht mal passieren.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Wie komme ich an eine günstige Versicherung?

Versicherungen sind eine teure Angelegenheit. Aus dem Grund überlegen viele Verbraucher, wie sie die Kosten Jahr für Jahr reduzieren können. Wenn sich die Autoversicherung nicht durch Rabatte oder durch die Rückstufung wegen Unfallfreiheit günstiger machen lässt, bleibt nur noch die Möglichkeit, dass der Selbstbehalt erhöht wird. Heute ist es im Rahmen der Autoversicherung üblich einen Selbstbehalt zu vereinbaren. Allerdings sollte dessen Höhe mit Bedacht gewählt werden. Die Versicherungen selbst schlagen einen geringen Betrag von 300 Euro bzw. 600 Euro vor, während es natürlich auch noch die Möglichkeit gibt diesen Selbstbehalt individuell festzulegen oder auf über 1000 Euro zu erhöhen. Doch Vorsicht: Der Selbstbehalt wird bei jedem Schadenfall fällig, den man der Versicherung meldet.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
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Günstige Autoversicherung finden

Jahr für Jahr spielt sich im Internet das gleiche Spiel ab – Verbraucher vergleich die Autoversicherung online. Und immer wieder sind die meisten auf der Suche nach einem noch günstigeren Angebot. Dabei vergessen die meisten Verbraucher sehr schnell, was es überhaupt heißt, dass man sparen kann. Denn nicht nur der Beitrag ist oftmals entscheidend, auch ob die Schadensabwicklung schnell verläuft oder auch korrekt und dass man möglichst einen schnellen Draht zum Sachbearbeiter bekommt wenn andere Vertragsfragen auftauchen. Der schnellste Weg allerdings eine möglichst günstige Versicherung fürs Auto zu finden ist das Internet. Es gibt verschiedene Portale, über die die Angebote verglichen werden können. Diese Online Portale sind Tag und Nacht zugänglich und machen den Vergleich einfach.

Foto: Thorben Wengert  / pixelio.de
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Fahrlehrer müssen sich versichern

Im Rahmen der Autoversicherung gibt es auch einige Varianten. Eine sieht auch die Absicherung der Haftung des Fahrlehrers vor. Gemeint ist die Fahrlehrer Versicherung. Diese muss heute von jeder Fahrschule abgeschlossen werden. Grundsätzlich gilt, dass der Fahrlehrer im Fall eines Unfalls, den sein Fahrschüler verursacht, in die Haftung gerät. Denn es handelt sich beim Fahrschüler um einen Lehrling, der noch nicht über die ausreichende Erfahrung im Straßenverkehr verfügt, so dass er die Einschätzung noch nicht so vollbringen kann wie der Fahrlehrer selbst, der durch das Pedal auf der Beifahrerseite aktiv in das Geschehen eingreifen kann. Diese Versicherung schützt natürlich jede Fahrschule im Falle eines vom Fahrschüler verursachen Crashs vor den großen finanziellen Folgen. Es handelt sich hierbei um eine besondere Art von Absicherung der Haftung für Fahrlehrer und Fahrschule.

Foto: Joujou  / pixelio.de
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Die Fahrlehrerversicherung

Jeder, der in Deutschland einen Führerschein macht, geht in die Fahrschule. Privat bei den Eltern oder in der Schule das Fahren lernen, wie das in den USA der Fall ist, das gibt es bei uns nicht. Die Fahrlehrer haben dabei aber eine hohe Verantwortung. Denn sie fahren mit jungen Menschen durch die Gegend auf dem Fahrersitz, die noch niemals in brenzlige Situationen im Straßenverkehr gekommen sind. Aus diesem Grund haben die Fahrlehrer auch eine ganz besondere Art von Autoversicherung – die Fahrlehrerversicherung. Diese tritt auch dann ein, wenn Fahranfänger im Straßenverkehr fatale Fehler gemacht haben, sich also grob fahrlässig benahmen und es zu einem schweren Unfall kam. Dies kann auch dann vorkommen, wenn der Fahrlehrer tatsächlich aufmerksam war und noch versuchte einzugreifen. Es sind nämlich Millisekunden, die darüber entscheiden, ob es kracht oder nicht!

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de
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Richtige Autoversicherung in den Ferien wählen

Auch in den Ferien ist es wichtig, die richtige Autoversicherung zu haben. Egal, ob man mit dem eigenen Auto in die Ferien fahren möchte, mit dem Wohnwagen die Reise wagt oder einen Leihwagen mietet, es ist sinnvoll, vorher vorzusorgen was die Versicherung angeht. Ohne Versicherung steht man im Ausland bei einem Unfall plötzlich vor einem riesigen Kostenberg. Bedenken sollte man, dass in vielen Ländern andere Gesetze für die Versicherung bestehen und eine gesetzliche Haftpflichtversicherung nicht unbedingt immer vorgeschrieben ist. Ist dies der Fall und die anderen Verkehrsteilnehmer sind nicht versichert, kann man bei einem Unfall eventuell auch dann noch auf den Kosten sitzen bleiben, wenn man keine Schuld an dem Unfall hatte. Dies ist sehr ärgerlich und daher ist es besser vorher eine gute Versicherung abzuschliessen, die in solchen Fällen den Schaden übernimmt.

 

Foto: Benjamin Klack / pixelio.de

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Autoversicherung online vergleichen

Wer seine Ferienreise jetzt plant, kann die richtige Autoversicherung online kaufen, die einen auch während der Ferien im Ausland ausreichend versichert. Zuerst sollte man aber erst einmal feststellen, was die eigene Autoversicherung bei einem Unfall im Ausland eigentlich zahlen wird und was nicht. Manche Versicherung bietet Versicherungsschutz auch im Ausland an, aber dies ist nicht immer der Fall. Jedenfalls sollte man sich nicht darauf verlassen, denn dies könnte bei einem Unfall im Ausland wirklich eine Menge Ärger mit sich bringen. Daher ist jetzt die Zeit, alles zu regeln, was die Versicherung angeht. Wer denkt, das er die extra Versicherung nicht braucht, sollte bedenken, dass in manchen Ländern die gesetzliche Haftpflichtversicherung nicht vorgeschrieben ist und daher die anderen Autofahrer oft unterversichert sind oder erst gar keine Versicherung haben. Auch wenn man an einem Unfall nicht die Schuld trägt, kann es dann trotzdem möglich sein, das man seinen Blechschaden oder den Krankenhausaufenthalt selbst zahlen muss.

 

Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de

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