Drei tolle Tage in St. Moritz

Im Dezember war ich zusammen mit meinem Freund im Engadin für ein Wochenende. Wir wollten mal dem Alltag entfliehen und endlich einmal wieder Ski fahren gehen. Bei mir war es schon lange Zeit her, dass ich auf Skiern gestanden habe, aber so etwas verlernt man schließlich nicht und so machte ich mir auch keine großen Gedanken darüber, als ich die Piste betreten habe. Freitagabend sind wir im Engadin angekommen und haben erst einmal einen schönen Wellness- Abend im Spa gemacht. In unserem Hotel gab es nämlich direkt einen Spa und vorher hatten wir uns schon eine Massage gebucht. Wir gingen eine Runde schwimmen und lagen dann im Ruheraum, bis wir mit der Massage an der Reihe waren. Wir wurden eine halbe Stunde massiert und das war auch genau das Richtige nach der anstrengenden Autofahrt, bei der es unterwegs angefangen hatte, stark zu schneien. Nach der Massage waren wir noch den restlichen Abend in der Sauna und sind dann gemütlich etwas essen gegangen, bevor wir ins Bett gefallen sind. Am nächsten Tag waren wir dann den ganzen Tag auf der Piste. Skifahren verlernt man wirklich nicht und so war der Tag wirklich gut.

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Foto: kigapaed / pixabay

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Sanft entspannendes Hydrojet- Bad

Der Spa in unserem Hotel war einfach der Wahnsinn, wie wir am ersten Abend unseres Aufenthalts feststellen mussten. Hier bleibt kein Wunsch unerfüllt und es gibt so viele Anwendungen und Wohltaten, dass man gar nicht weiß, was man zuerst machen möchte. Da wir den Tag durch die Gegend gelaufen sind und uns St. Moritz angeguckt haben, taten uns am Abend ein wenig die Füße weh und so wollten wir uns nicht mehr großartig betätigen. Etwas zur Entspannung musste er und so ließen wir vorerst einmal das riesengroße Schwimmbad links liegen. Wir wollten uns nicht mehr anstrengen, denn der erste Tag ist meist anstrengend genug und so durfte es eher etwas ruhiges sein. Da wir keine Massage bei unserer Ankunft gebucht hatten, bekamen wir leider auch keine mehr. Man muss sich dafür vorher anmelden, damit der Termin eingetragen werden kann und zudem gibt es feste Zeiten, wann jemand da ist, der massieren kann. Kein Problem, dachten wir uns, denn das Hydrojet- Bad war trotzdem in Betrieb.

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Foto: GregoryButler / pixabay

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Unsere Tour durch den Schweizer Nationalpark

Mein Mann und ich wollten uns unbedingt den Schweizer Nationalpark anschauen und das taten wir dann auch gleich zu Anfang unserer Reise ins Engadin. Wir buchten eine Tour vor Ort und waren froh, dass wir uns gleich der nächsten Gruppe anschließen durften. Ohne Tourguide wäre man sicher aufgeschmissen gewesen, weil das Gebiet vom Nationalpark so groß ist, dass man sich nie allein zurechtgefunden hatte. Zudem gab uns unser Guide viele nützliche Tipps und zeigte uns Tiere, die wir sonst nicht gesehen hätten. Wir waren wirklich froh darüber, die Tour gebucht zu haben. So erfuhren wir allerhand Interessantes über die Gegend und auch über den Park. Der Park wird zum Beispiel wissenschaftlich erforscht. Pflanzenarten und auch Tiere werden beobachtet Gewässer, Böden und Gesteinsformen werden untersucht und kartiert. So haben schon viele Wissenschaftler interessante Entdeckungen gemacht. Diese prachtvolle Flora und Fauna konnte nur dadurch entstehen, weil keine Menschen mehr in den natürlichen Vorgang der Natur eingegriffen haben.

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Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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