Rodeln in Preda

Als ich in der Schweiz mit der Bahn durch Schneegestöber gefahren bin, konnte ich mein Glück kaum fassen. Es war endlich mal ein Urlaub der anderen Art. Ich war alleine unterwegs, weil ich die Ruhe vollends genießen wollte und selbst entscheiden wollte, wann ich auf meiner Tour aussteigen würde. Zuerst einmal ging es für mich von Chur nach Bergün. Zwischendurch kann man jederzeit aussteigen und die Dörfer genießen. In der Schweiz sollte man auf jeden Fall Schlitten fahren, eine Käse- Fondue und Schokolade essen und natürlich vor dem Kaminfeuer seine Zeit verbringen. Zudem gibt es viele Wanderungen, die sich entlang der Bahnschienen lohnen. So zum Beispiel zum berühmte Landwasserviadukt, über das man vorher mit der Bahn gefahren ist. Vor allem, wenn die Sonne sich blicken lässt, sieht die Landschaft mit dem Viadukt ganz fantastisch aus. Durch die Bäume dringt die Sonne und verzaubert alles in ein traumhaftes Ziel. Danach ging es aber wieder weiter für mich mit der Bahn. Zwischendurch halte ich in Preda. Dort gibt es eine tolle Rodelbahn die ich mir unbedingt anschauen will.

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Foto: Hans / pixabay

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Sanft entspannendes Hydrojet- Bad

Der Spa in unserem Hotel war einfach der Wahnsinn, wie wir am ersten Abend unseres Aufenthalts feststellen mussten. Hier bleibt kein Wunsch unerfüllt und es gibt so viele Anwendungen und Wohltaten, dass man gar nicht weiß, was man zuerst machen möchte. Da wir den Tag durch die Gegend gelaufen sind und uns St. Moritz angeguckt haben, taten uns am Abend ein wenig die Füße weh und so wollten wir uns nicht mehr großartig betätigen. Etwas zur Entspannung musste er und so ließen wir vorerst einmal das riesengroße Schwimmbad links liegen. Wir wollten uns nicht mehr anstrengen, denn der erste Tag ist meist anstrengend genug und so durfte es eher etwas ruhiges sein. Da wir keine Massage bei unserer Ankunft gebucht hatten, bekamen wir leider auch keine mehr. Man muss sich dafür vorher anmelden, damit der Termin eingetragen werden kann und zudem gibt es feste Zeiten, wann jemand da ist, der massieren kann. Kein Problem, dachten wir uns, denn das Hydrojet- Bad war trotzdem in Betrieb.

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Foto: GregoryButler / pixabay

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Unsere Tour durch den Schweizer Nationalpark

Mein Mann und ich wollten uns unbedingt den Schweizer Nationalpark anschauen und das taten wir dann auch gleich zu Anfang unserer Reise ins Engadin. Wir buchten eine Tour vor Ort und waren froh, dass wir uns gleich der nächsten Gruppe anschließen durften. Ohne Tourguide wäre man sicher aufgeschmissen gewesen, weil das Gebiet vom Nationalpark so groß ist, dass man sich nie allein zurechtgefunden hatte. Zudem gab uns unser Guide viele nützliche Tipps und zeigte uns Tiere, die wir sonst nicht gesehen hätten. Wir waren wirklich froh darüber, die Tour gebucht zu haben. So erfuhren wir allerhand Interessantes über die Gegend und auch über den Park. Der Park wird zum Beispiel wissenschaftlich erforscht. Pflanzenarten und auch Tiere werden beobachtet Gewässer, Böden und Gesteinsformen werden untersucht und kartiert. So haben schon viele Wissenschaftler interessante Entdeckungen gemacht. Diese prachtvolle Flora und Fauna konnte nur dadurch entstehen, weil keine Menschen mehr in den natürlichen Vorgang der Natur eingegriffen haben.

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Foto: Paul-Georg Meister / pixelio.de

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