Teneriffa – mehr als nur Hotel und Sandstrand

Die meisten Urlauber, die Teneriffa besuchen, sehen nicht mehr als ihr Hotelzimmer und den Strand. Das ist schade, hat die Insel doch so vieles zu bieten. Die Haupteinnahmequelle der Einwohner auf der Insel ist der Tourismus. Doch es gibt auch Menschen, die auf der Insel in der Landwirtschaft arbeiten. Die meisten bauen Wein, Kartoffeln, Südfrüchte wie Mango oder Ananas bzw. Bananen an. Einige Bauern auch Tomaten und leben auch gut davon. Denn auf der Insel gibt es keine großartige Industrie, nur kleine Tabakfabriken und eine Erdölraffinerie. Einige Bauern betreiben auch noch Ziegen- bzw. Rinderzucht. Doch auch dies geht zurück, wie die Arbeit in der Landwirtschaft allgemein. Selbstversorger sein kann die Insel daher nicht. Doch die meisten angebauten Lebensmittel gehen auf den Markt nach Spanien bzw. in die EU.

Foto: Andreas Hermsdorf  / pixelio.de
Foto: Andreas Hermsdorf / pixelio.de


Hinwendung zum Tourismus

Die meisten ehemaligen Kleinbauern arbeiten heute als Keller in Hotels oder Restaurants bzw. haben auch vielleicht ihr eigenes Hotel oder eine kleinen Pension oder bieten eine Finca zum Übernachten an. Der Trend geht auf der Insel eher dazu, dass noch mehr in den Tourismus investiert wird. Denn die meisten Urlauber, die einst in Ländern wie der Türkei, Marokko, Tunesien oder Ägypten Urlaub machten, tun dies nun nicht mehr. Zu groß ist die Terrorgefahr. Auf der Insel Teneriffa indes ist die Terrorgefahr aktuell nicht gegeben. Spanien an sich gilt zurzeit als sicheres Reiseziel. Die Bevölkerung der Insel ist – typisch spanisch eben – sehr offenherzig und freundlich gegenüber Fremden. Und das ist genau das, was die Mitteleuropäer wie die Deutschen und auch die Briten und Skandinavier so lieben.