Tolle Türkei Ferien

Jedes Jahr um die gleiche Zeit fängt die Suche nach einem schönen Ferienziel an. Nicht immer ist man sich dabei in der Familie so einige und es kann immer wieder zu hitzigen Diskussionen kommen. Der Grund dafür ist recht einfach, denn die einen wollen nur die Erholung und am Strand die Sonnenstrahlen einfangen, die anderen wollen etwas für die Bildung machen und Kultur erleben und die nächsten wollen sportlich aktiv sein und nicht nur faul am Strand liegen. Daher sollte man überlegen, welches Land man bevorzugt – oder man sucht direkt eines, bei dem mal alles vorfindet, damit jedes Familienmitglied zufrieden ist. Wie wäre es denn, mal Ferien Türkei zu bevorzugen? Zum einen ist es ja nicht sonderlich weit weg, mit wenigen Flugstunden ist man in einem Land, das doch irgendwie eine Ähnlichkeit mit 1001 Nacht hat. Die Strände hier sind sauber, lang und herrlich mit weissem Sand versehen, das Meer blitzt in der Sonne und Kultur findet man ohne Ende. Aber auch die Wassersportmöglichkeiten, wandern, klettern, alles kann man machen und für jeden gibt es etwas, was Spass macht.

 

Foto: Rainer Sturm  / pixelio.de

Foto: Rainer Sturm / pixelio.de

 

Sollte man einen Mietwagen buchen?

Um ein wenig mehr von Land und Leuten zu sehen, macht es oft Sinn, sich einen Mietwagen zu nehmen und mit diesem auf Erkundungsreise zu gehen. Was man hier aber auf jeden Fall mit einplanen sollte ist, dass es sehr günstig ist, einen Mietwagen zu nehmen, doch die Kosten für Benzin und Diesel liegen in der Türkei um einiges höher, als der europäische Durchschnitt. Eine gute Überlegung kann es übrigens sein, wenn man das Fahrzeug noch von zuhause aus mietet, das spart oftmals noch einiges an Kosten und man kann direkt eine Mallorca-Police abschliessen, damit man auch wirklich gut versichert ist.

Sport mit Bildung verbinden

Eine clevere Alternative für die Ferien ist es, wenn man diese mit Sport und Bildung direkt verbindet. Dafür würde sich zum Beispiel der Lykische Weg anbieten. Hier kann man einen Wanderweg nutzen, der über 500 km lang ist und der schon in der Antike durch die Händler mit ihren Karawanen genutzt wurde. Unterwegs kann man jederzeit anhalten, in guten Unterkünften unterkommen und natürlich ist auch für gute Verpflegung gesorgt.